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Dezember 2000
Bangkok der Beginn fast jeder Tour durch Südostasien
Bangkok ... „Oriental setting - … Bangkok just another stop - … One night in Bangkok and the world's your oyster - The bars are temples but the pearls ain't free - You'll find a god in every golden cloister - And if you're lucky then the god's a she - I can feel an angel sliding up to me - … seen one crowded polluted stinking town - Not much between despair and ecstasy - One night in Bangkok and the tough guys tumble - Can't be too careful with your company - I can feel the devil walking next to me - … A little flesh a little history - I can feel an angel sliding up to me.”
Drei Tage in dieser pulsierenden Stadt, Zeit um Visa für Laos und Vietnam zu organisieren ... wäre da nicht der Geburtstag des Königs gewesen. Keine Chance - also das nächste Mal alle Vorbereitungen in Deutschland treffen, ist nicht wesentlich teurer.
Flug nach Vientiane (Laos). Chaos Ruhe, Glanz verblichene Schönheit, Hektik liebevolle angenehme Menschen, Kommerz Gemütlichkeit. Eine Behaglichkeit, nach der wir uns am Ende unserer Reise gesehnt haben, die aber in der ersten Woche sehr anstrengend wurde.
Busfahrt - 13 Stunden in einem abenteuerlichen Gefährt, das den Namen „Bus“ trägt, 13 Stunden für fast 300 km, durch atemberaubende Landschaft, mit Mönchen, Frauen, Männern und Kindern, Säcken voller Reis, erbrechenden Mitreisenden, Hühnern, Enten. Das Ziel Luang Prabang. Die beeindruckendste Stadt unserer Reise. Stadt? Für unsere Begriffe ein Dorf, mit Palast, Pagoden, mehr Mönchen als Einheimischen. Trotzdem braucht man mehr als einen Tag, will man alle Tempel besucht haben, will man die Ruhe in sich übergehen lassen, den Markt gesehen, die Köstlichkeiten probiert haben.
Da fehlt noch Pak Ou und der Wasserfall. Pak Ou, die Pilgerstätte des Kaisers, mit vielen tausend Buddhastatuen. Viel zu kurz der Besuch, um die Atmosphäre zu erhaschen, aber doch lang genug, um einen Film zu verknipsen.
Laos - ein Land, bei dem es sich lohnt, noch einmal wiederzukommen. Zeit zu haben, um auf dem Mekong zu pendeln, Zeit zu haben für die unendlichen Weiten, Zeit für die liebenswerte, zurückhaltende Freundlichkeit. Wir mußten nach einer Woche Adieu sagen, Vietnam wartete auf uns.
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